Mittwoch, 31. Oktober 2012

Dämmertörn mit historischen Fahrrädern


Ein paar Wochen ist es schon her,
da haben wir im Rahmen des Nachbarschafftstreffs,
eine etwas andere Radtour geplant.

Unsere Radfahrergruppe vor der Elbbrücke

Mit historischen Fahrrädern aus der Zeit zwischen 1920 und 1940,
sollte es in Richtung Kaltehofe gehen.
Am wichtigsten war Göga die historische Beleuchtung der 11 Räder,
Ausgestattet waren sie mit 7 Karbitlampen, 1 Kerzenlampe
und der Rest hatte alte elektrische Beleuchtung.


Kerzenlampe

Hier nochmal zur Veranschaulichung ,
oben eine Kerzenlampe,
wenn ihr genau hinseht kann man die Kerze im Inneren sehen.

Karbidlampe

Dies ist eine Karbidlampe,
durch das zusammenbringen von Karbid und Wasser ,
gast das Kabid aus dieses wird angesündet
und leuchtet hell.

elektrische Beleuchtung ( ca 1935)
Die elektrische Beleuchtung brauche ich nicht zu erklären,
denn die kennen sicher noch alle. 


Wir hatten an diesem Abend enormes Glück,
tagsüber hatte es wie aus Eimer geregnet.
Aber Abends hatten wir diesen wunderbaren Himmel ,
sowie einen der schönsten Sichelmonde überhaupt.


Blickrichtung Veddel


Allen hat diese Ausfahrt gefallen
und viele waren doch über den Komfort der alten Fahrräder erstaunt.


Auch die Optik der Fahrräder fand anklang.


Ein Blick von Kaltenhofe auf Tiefstaak


Blickrichtung Hamburg.
Allen hat es so gut gefallen,
das wir beschlossen haben ,
im nächsten Sommer wieder so eine Radtour zu machen.
Natürlich waren es alles unsere Fahrräder.

Hoffentlich haben Euch die Bilder gefallen.
Würde mich über Kommentare freuen,
den dann freut sich mein Mann ganz besonders.
Ich freue mich darüber sowieso,
das brauche ich ja wohl nicht zu erwähnen. 
So ich hoffe die Bilder haben Euch gefallen.

Kommentare:

  1. Jedenfalls sind eure Fahrradlampen schön hell . Liebe Grüsse Heike

    AntwortenLöschen
  2. Tolle Fahrradtour habt ihr da gemacht!

    AntwortenLöschen
  3. Das ist ja originell! Karbidlampe kenne ich auch noch vom Vater und auch vom Großvater noch. Ich selbst bin jahrelang das Rad meines Großvaters gefahren, welches noch in einer Waffenschmiede hergestellt wurde, wahnsinnig stabil, unkaputtbar! Es bekam später eine dicke knubbelige passende Lampe mit Birnchen und Dynamo. Ich war immer stolz wie'n König darauf, pflegte es und gab ihm einen tiefblauen Anstrich! ;-) Und jetzt wo ich Deinen/Euren schönen Beitrag sehe, bin ich sogar etwas wehmütig geworden.

    Ich wünsche euch weiterhin ganz viel Spaß
    mit dem tollen Hobby!

    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

    AntwortenLöschen